Für Schulen

Verstehen, wie Unterstützung
bei jungen Menschen wirklich ankommt.

Mindblick betrachtet Sichtbarkeit, Verständlichkeit, Zugang, Vertrauen und Jugendtauglichkeit – konstruktiv, datensparsam und ohne Bewertung einzelner Mitarbeitender.

Worauf wir schauen

Unterstützung vorhanden
≠ Unterstützung erreichbar

Ein MindCheck kann fünf Dimensionen betrachten. Gemeinsam wird vorab geklärt, welche davon für die Schule relevant sind.

01

Sichtbarkeit

Ist erkennbar, dass und wo Unterstützung angeboten wird?

02

Verständlichkeit

Sind Informationen klar, konkret und ohne unnötige Hürden formuliert?

03

Zugang

Ist der nächste Schritt realistisch und einfach genug?

04

Vertrauen

Ist nachvollziehbar, was passiert und was vertraulich bleibt?

05

Jugendtauglichkeit

Passt der Weg zur Lebensrealität junger Menschen?

Ein möglicher Pilot

Modular statt
Schema F.

Nicht jedes Projekt braucht jeden Schritt. Umfang, Beteiligung und Ergebnisnutzung werden im Erstgespräch gemeinsam festgelegt.

01

Erstgespräch

Ziele, Fragen und Rahmen gemeinsam klären.

02

Informationscheck

Vorhandene Informationen und Zugangswege nachvollziehen.

03

Jugendbefragung

Perspektiven strukturiert und freiwillig erfassen.

04

Optional: Vertiefung

Interviews oder Mitforsch-Aufgaben nur, wenn sie sinnvoll sind.

05

Auswertung

Stärken, Reibungspunkte und Kontext verständlich bündeln.

06

Ergebnisgespräch

Prioritäten und mögliche nächste Schritte gemeinsam besprechen.

07

Optional: Lab

Eine kleine Veränderung gemeinsam entwickeln und erproben.

08

Optional: Re-Check

Erneut prüfen, ob der Zugang klarer geworden ist.

Jugendbefragung

Was gefragt werden kann.

  • Ob Informationen bekannt und auffindbar sind
  • Welche Schritte verständlich oder unklar wirken
  • Wo Vertrauen entsteht oder verloren geht
  • Welche kleinen Verbesserungen hilfreich sein könnten

Klare Grenze

Was nicht gebraucht wird.

  • Keine psychischen Diagnosen
  • Keine persönlichen Krisengeschichten als Voraussetzung
  • Keine heimlichen Audio- oder Videoaufnahmen
  • Keine Bewertung einzelner Beschäftigter

Ergebnisse

Was die Schule
erhält.

Ziel ist eine Arbeitsgrundlage, kein Urteil. Die konkrete Form wird passend zum Pilotumfang vereinbart.

  • Dokumentierte Stärken
  • Nachvollziehbare Reibungspunkte
  • Visuelle Friction Map, wenn passend
  • Priorisierte, praktische Empfehlungen
  • Transparente Grenzen und Kontext der Auswertung

Vertrauensgrundlage

Kein Ranking. Kein Pranger.
Ein Werkzeug zur Verbesserung.

Schulischer Kontext wird mitgedacht. Positive Strukturen werden genauso dokumentiert wie Reibungspunkte.

Freiwillig Datensparsam Keine Diagnosen Keine Personenrankings Ergebnisse mit Kontext

Fragen von Schulen

Offen gefragt.
Klar beantwortet.

Werden einzelne Lehrkräfte oder Mitarbeitende bewertet?

Nein. Im Mittelpunkt stehen Informationen, Abläufe und Zugangswege – nicht die Leistung einzelner Personen. Ergebnisse werden so aufbereitet, dass Verbesserung möglich wird, ohne einzelne Mitarbeitende an den Pranger zu stellen.

Werden psychische Diagnosen erhoben?

Nein. Mindblick diagnostiziert nicht. Für einen MindCheck sind keine Angaben zu persönlichen Diagnosen erforderlich.

Können einzelne Schüler*innen in Ergebnissen erkannt werden?

Der Schutz vor Wiedererkennung wird bereits bei der Planung berücksichtigt. Welche Angaben erhoben werden und wie Ergebnisse zusammengefasst werden, wird vorab transparent festgelegt. Kleine Gruppen und sensible Kombinationen werden besonders vorsichtig behandelt.

Ist die Teilnahme freiwillig?

Ja. Junge Menschen sollen verständlich informiert werden und ohne Nachteile ablehnen oder abbrechen können. Der konkrete Einwilligungs- und Informationsprozess wird passend zum jeweiligen Vorhaben festgelegt.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Die Schule erhält eine verständliche, eingeordnete Auswertung mit Stärken, Reibungspunkten und möglichen nächsten Schritten. Eine weitergehende Veröffentlichung erfolgt nur in einem vorher geklärten Rahmen und mit Schutz vor Wiedererkennung.

Wie viel Aufwand entsteht für die Schule?

Das hängt vom gemeinsam gewählten Umfang ab. Mindblick plant modular: vom kompakten Informationscheck bis zu ergänzenden Befragungen oder Lab-Tests. Zuständigkeiten, Zeitbedarf und Termine werden vorab geklärt.

Was ist der Unterschied zu einer klassischen Schülerumfrage?

Mindblick fragt nicht nur nach Einschätzungen. Je nach Projekt verbindet der Ansatz Jugendperspektiven mit Informationschecks, Journey-Tests, Friction Mapping und kleinen Verbesserungstests.

Wer steht rechtlich hinter Mindblick?

Mindblick ist derzeit ein Projekt von Adam Vagovic in Stuttgart. Die Gründung der VAGOVIC UG (haftungsbeschränkt) ist in Vorbereitung.

Ersetzt Mindblick professionelle Beratung oder Therapie?

Nein. Mindblick ist kein Therapie-, Diagnose- oder Krisenangebot. Es untersucht Zugänge zu Information, Prävention und bestehender Unterstützung.

Projektleitung

Verantwortung hat Gesichter.

Mindblick wird von einer realen, jungen Projektleitung in Stuttgart aufgebaut. Fachliche Begleitung wird derzeit verantwortungsvoll erweitert.

Porträt von Adam Vagovic

Adam Vagovic

Projektleiter & Gründer

Adam baut Mindblick auf, entwickelt die Projektstruktur und verantwortet die Zusammenarbeit mit Schulen, jungen Menschen und Institutionen.

Porträt von Alina Aslan

Alina Aslan

Co-Projektleitung

Erste MindChecks in Vorbereitung

Passt Mindblick
zu Ihrer Schule?

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Fragestellung, möglichen Umfang und Grenzen. Noch bevor Daten entstehen, muss der Rahmen verständlich sein.

Projektkontakt

Für Schulen und Schulträger

kontakt@mindblick.de

Bitte senden Sie keine Diagnosen oder vertraulichen Gesundheitsinformationen per E-Mail.

Nächster Schritt

Wo können wir gemeinsam anfangen?