Sichtbarkeit
Ist erkennbar, dass und wo Unterstützung angeboten wird?
Für Schulen
Mindblick betrachtet Sichtbarkeit, Verständlichkeit, Zugang, Vertrauen und Jugendtauglichkeit – konstruktiv, datensparsam und ohne Bewertung einzelner Mitarbeitender.
Worauf wir schauen
Ein MindCheck kann fünf Dimensionen betrachten. Gemeinsam wird vorab geklärt, welche davon für die Schule relevant sind.
Ist erkennbar, dass und wo Unterstützung angeboten wird?
Sind Informationen klar, konkret und ohne unnötige Hürden formuliert?
Ist der nächste Schritt realistisch und einfach genug?
Ist nachvollziehbar, was passiert und was vertraulich bleibt?
Passt der Weg zur Lebensrealität junger Menschen?
Ein möglicher Pilot
Nicht jedes Projekt braucht jeden Schritt. Umfang, Beteiligung und Ergebnisnutzung werden im Erstgespräch gemeinsam festgelegt.
Ziele, Fragen und Rahmen gemeinsam klären.
Vorhandene Informationen und Zugangswege nachvollziehen.
Perspektiven strukturiert und freiwillig erfassen.
Interviews oder Mitforsch-Aufgaben nur, wenn sie sinnvoll sind.
Stärken, Reibungspunkte und Kontext verständlich bündeln.
Prioritäten und mögliche nächste Schritte gemeinsam besprechen.
Eine kleine Veränderung gemeinsam entwickeln und erproben.
Erneut prüfen, ob der Zugang klarer geworden ist.
Jugendbefragung
Klare Grenze
Ergebnisse
Ziel ist eine Arbeitsgrundlage, kein Urteil. Die konkrete Form wird passend zum Pilotumfang vereinbart.
Vertrauensgrundlage
Schulischer Kontext wird mitgedacht. Positive Strukturen werden genauso dokumentiert wie Reibungspunkte.
Fragen von Schulen
Nein. Im Mittelpunkt stehen Informationen, Abläufe und Zugangswege – nicht die Leistung einzelner Personen. Ergebnisse werden so aufbereitet, dass Verbesserung möglich wird, ohne einzelne Mitarbeitende an den Pranger zu stellen.
Nein. Mindblick diagnostiziert nicht. Für einen MindCheck sind keine Angaben zu persönlichen Diagnosen erforderlich.
Der Schutz vor Wiedererkennung wird bereits bei der Planung berücksichtigt. Welche Angaben erhoben werden und wie Ergebnisse zusammengefasst werden, wird vorab transparent festgelegt. Kleine Gruppen und sensible Kombinationen werden besonders vorsichtig behandelt.
Ja. Junge Menschen sollen verständlich informiert werden und ohne Nachteile ablehnen oder abbrechen können. Der konkrete Einwilligungs- und Informationsprozess wird passend zum jeweiligen Vorhaben festgelegt.
Die Schule erhält eine verständliche, eingeordnete Auswertung mit Stärken, Reibungspunkten und möglichen nächsten Schritten. Eine weitergehende Veröffentlichung erfolgt nur in einem vorher geklärten Rahmen und mit Schutz vor Wiedererkennung.
Das hängt vom gemeinsam gewählten Umfang ab. Mindblick plant modular: vom kompakten Informationscheck bis zu ergänzenden Befragungen oder Lab-Tests. Zuständigkeiten, Zeitbedarf und Termine werden vorab geklärt.
Mindblick fragt nicht nur nach Einschätzungen. Je nach Projekt verbindet der Ansatz Jugendperspektiven mit Informationschecks, Journey-Tests, Friction Mapping und kleinen Verbesserungstests.
Mindblick ist derzeit ein Projekt von Adam Vagovic in Stuttgart. Die Gründung der VAGOVIC UG (haftungsbeschränkt) ist in Vorbereitung.
Nein. Mindblick ist kein Therapie-, Diagnose- oder Krisenangebot. Es untersucht Zugänge zu Information, Prävention und bestehender Unterstützung.
Projektleitung
Mindblick wird von einer realen, jungen Projektleitung in Stuttgart aufgebaut. Fachliche Begleitung wird derzeit verantwortungsvoll erweitert.
Projektleiter & Gründer
Adam baut Mindblick auf, entwickelt die Projektstruktur und verantwortet die Zusammenarbeit mit Schulen, jungen Menschen und Institutionen.
Co-Projektleitung
Erste MindChecks in Vorbereitung
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Fragestellung, möglichen Umfang und Grenzen. Noch bevor Daten entstehen, muss der Rahmen verständlich sein.
Projektkontakt
Bitte senden Sie keine Diagnosen oder vertraulichen Gesundheitsinformationen per E-Mail.
Nächster Schritt